 | Vom richtigen Umgang mit Datenexhibitionisten Computer und Arbeit 01/07 S. 28 ff.
Hier lesen Sie:
- welche persönlichen Einstellungen führen dazu, dass Datenschutzfragen von Beschäftigten, aber auch von Mitgliedern der Belegschaftsvertretung oft nicht ausreichend ernst genommen werden
- warum reine Appelle in der Regel nichts bewirken und mit welchen Methoden das Datenschutzbewusstsein wirksam geweckt oder geschärft werden kann
- warum Einstellungen und Wünsche zum Datenschutz höchst individuell sind und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
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 | Digitaler Tachograph: rechtliche Grundlagen und Datenschutz Computer und Arbeit 05/07 S. 13 ff
Hier lesen Sie:
- was genau ist die rechtliche Grundlage für eine Verarbeitung der Daten aus dem digitalen Tachographen und welche Daten sind demnach tatsächlich erforderlich
- wie die datenschutzrechtliche Prüfung bezogen auf eine über die gesetzliche Regelung hinausgehende Datenverarbeitung aussieht und welche Bedeutung in diesem Zusammenhang eine Betriebs-/Dienstvereinbarung hat.
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 | Kooperationsprojekt Datenschutz Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten Computer und Arbeit 11/07 S. 24 ff
Hier lesen Sie:
- welche auch für die Belegschaftsvertretung interessanten Aufgaben der betriebliche Datenschutzbeauftragte hat
- wie die Situation des betrieblichen Datenschutzbeauftragten aussieht und wie beide Seiten von einer Kooperation profitieren könnten
- wie betrieblicher Datenschutzbeauftragter und Belegschaftsvertretung eine konstruktive Zusammenarbeit realisieren können
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 | Videoüberwachung und die Verhältnismäßigkeit Computer und Arbeit 12/07 S. 13 ff
Hier lesen Sie:
- warum die so genannte Verhältnismäßigkeitsprüfung auch für Belegschaftsvertretungen ein wirksames Instrument darstellen kann
- welche einzelnen Schritte zu einer hieb- und stichfesten Verhältnismäßigkeitsprüfung dazu gehören
- wie die (meist wirtschaftlichen) Interessen des Arbeitgebers an einer Videoüberwachung gegen die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer abgewogen werden können.
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 | Computerüberwachung und Persönlichkeitsrechte Computer und Arbeit 01/08 S. 12 ff
Hier lesen Sie:
- auf welche rechtlichen Grundlagen sich die Belegschaftsvertretung stützen kann, wenn es darum geht, unangemessene und insbesondere verdeckt funktionierende Überwachungstechniken abzulehnen
- was unter "schützenswerten Interessen der Betroffenen" zu verstehen ist und wie sie im Rahmen einer klaren Argumentation eingesetzt werden können
- warum Belegschaftsvertretung und Arbeitgeber aufpassen müssen, dass sie nicht womöglich Überwachungen vereinbaren, die das "informationelle Selbstbestimmungsrecht" der Arbeitnehmer verletzen.
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 | Fernwartung: Datenverarbeitung im Auftrag Computer und Arbeit 03/08 S. 11 ff
Hier lesen Sie:
- welchen Zusammenhang es zwischen "Fernwartung" und "Datenverarbeitung im Auftrag" gibt, und welche Bedeutung dies für die Belegschaftsvertretung hat
- worauf die Belegschaftsvertretung im Fall einer Datenverarbeitung im Auftrag besonders achten muss
- was die Belegschaftsvertretung (möglichst in Kooperation mit dem betrieblichen/behördlichen Datenschutzbeauftragten) Überprüfen, sicherstellen und regeln muss
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 | Mitarbeiterdatenschutz im Krankenhaus Computer und Arbeit 05/08 S. 25
- Beim Einsatz von Krankenhausinformationssystemen gibt es für die Arbeitnehmervertretungen eine besonders wichtige Frage - was passiert mit den Daten, wenn ein Mitarbeiter selber zum Patienten wird - dieser Artikel versucht eine erste Antwort zu geben.
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 | Über die Gefahren verbundener Informationen Computer und Arbeit 11/08 S. 6
Hier lesen Sie:
- was ist der Unterschied zwischen der "gläsernen Belegschaft" und einem "Datenschatten"
- wie einfach es ist, persönliche Informationen aus höchst unterschiedlichen Quellen zu einer "digitalen Identität" zusammenzufügen
- warum es unbedingt erforderlich ist, verschiedene digitale Identitäten wirksam gegeneinander abzuschotten
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 | Dem Datenschatten systematisch zu Leibe rücken! Computer und Arbeit 11/08 S. 9
Hier lesen Sie:
- warum die Belegschaftsvertretung sich ein eigenes Datenschutzkonzept für die Regelung der eingesetzten IKT-Systeme zulegen sollte
- welche Schritte für die Entwicklung eines solchen Datenschutzkonzepts nötig sind
- warum gerade auch flexible und unorthodoxe Vorgehensweisen beim Bemühen um mehr Datenschutz besonders erfolgreich sein können
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 | Das Übel an der Wurzel packen... Computer und Arbeit 11/08 S. 15
Hier lesen Sie:
- warum die Frage der Verkettung/Verknüpfung von Arbeitnehmerdaten für die Belegschaftsvertretung von zentralem Interesse sein muss
- welche "Prüfpunkte" der Belegschaftsvertretung bei der datenschützerischen Beurteilung von IKT-Systemen helfen können
- welche konkreten Ansatzpunkte für die Verkleinerung von "Datenschatten" bestehen
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 | Transparenz ein Mittel gegen den Datenschatten Computer und Arbeit 11/08 S. 19
Hier lesen Sie:
- warum öffentlichkeitsarbeit ein Werkzeug auch für den Datenschutz sein kann
- wie die Belegschaftsvertretung Informationen über gesammelte Daten erhält, und...
- welchen Nutzen die Belegschaftsvertretung zusätzlich aus den gewonnen Informationen ziehen kann
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